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Moskau lehnt Oster-Waffenstillstand in der Ukraine ab

Foto: BGNES

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gab bekannt, dass Moskau einem Oster-Waffenstillstand nicht zugestimmt hat. Angaben ukrainischer Militärs zufolge wehren sie russische Angriffe entlang der gesamten Frontlinie erfolgreich ab.

Der ukrainische Verteidigungsminister Oleksiy Reznikov sagte dem „Wall Street Journal“, dass es den Vereinten Nationen und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa nicht gelungen sei, die Situation in der Ukraine zu lösen, weshalb sie durch effektivere Institutionen ersetzt werden müssten.

Der Chef des Pentagons, Gen. Lloyd Austin, wird am 26. April auf dem Militärstützpunkt „Ramstein“ in Deutschland ein Treffen mit Partnern aus aller Welt über die Ukraine abhalten. Im Mittelpunkt der Gespräche werden die notwendigen Mittel und Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit und Souveränität der Ukraine stehen, berichtete Reuters.

Die Tschechische Republik, Bulgarien, Rumänien, Polen, Ungarn, die Slowakei und die baltischen Staaten werden EU-Finanzhilfe für die Versorgung ukrainischer Flüchtlinge beantragen, sagte der tschechische Vizepremier Ivan Bartoš. Die Länder haben sich auf 14 Maßnahmen geeinigt, die sie gemeinsam vorlegen werden, um einen Dialog mit der Europäischen Kommission einzuleiten, um die derzeitigen Regeln für Flüchtlinge zu ändern. Fast 5 Millionen Ukrainer sind seit Kriegsbeginn aus ihrer Heimat geflohen. Die Tschechische Republik hat über 300.000 aufgenommen, mehr als 202.000 Ukrainer sind nach Bulgarien eingereist und 93.000 sind hier verblieben.



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