Die Europäische Kommission erwartet von Bulgarien so bald wie möglich eine Position und Bewertung der möglichen Folgen für die Raffinerie von „Lukoil“ in Burgas nach der Verhängung der US-Sanktionen gegen das russische Unternehmen. Das berichteten Quellen aus Brüssel dem Bulgarischen Nationalen Rundfunk.
Die Europäische Kommission beobachtet die Situation aufmerksam und bewertet gemeinsam mit den EU-Mitgliedstaaten und der Internationalen Energieagentur die Auswirkungen der US-Maßnahmen. Brüssel habe bereits Kontakt mit den einzelnen Staaten, darunter auch Bulgarien, aufgenommen, um weitere Informationen zu erhalten.
Nach EU-Recht verfügen die EU-Länder über ausreichende Erdölreserven für mindestens 90 Tage.
Die Europäische Kommission ist bereit, bei Bedarf eine außerordentliche Sitzung der Koordinierungsgruppe für den Ölsektor einzuberufen. Ihre reguläre Sitzung ist für den 12. November angesetzt, berichtete die BNR-Korrespondentin in Brüssel, Angelina Piskowa.
Redakteur: Iwo Iwanow
Übersetzt und veröffentlicht von Rossiza Radulowa
Foto: EPA/BGNES
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