
"Das Museum wurde gegründet, um den Besuchern die Architektur, den Alltag und die wirtschaftliche Vergangenheit von Gabrowo und Umgebung aus der Zeit der Bulgarischen Wiedergeburt nahe zu bringen, erzählt Petja Bonewa. - In jener Zeit, d.h. in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts sowie im 19. Jahrhundert, geht man in der Stadt mehr als 26 Gewerben und Handwerken nach. Die Erzeugnisse der örtlichen Handwerker werden auf den Märkten von Bukarest, Wien, Marseille, Anatolien und vieler anderer Orte in nah und fern verkauft. Das Freilichtmuseum wartet mit der landesweit einzigen Sammlung von Wasserkraftanlagen auf. Mit zehn Anlagen zählt die Etara-Sammlung unter den europäischen Freilichtmuseen zu den reichhaltigsten Sammlungen technischer Anlagen. Das erklärt auch, warum das Wasserrad das Wahrzeichen des Etara ist. Zudem sind alle Anlagen noch in Betrieb, genauso wie in der Vergangenheit", präzisiert Petja Bonewa. 


Die Kirche „Heiliger Georg der Siegreiche“ befindet sich im Viertel „Koluscha“ der südwestbulgarischen Stadt Kjustendil am Fuße des Osogowo-Gebirges. Das Gotteshaus wurde zu einem Denkmal des Kunst- und Kulturerbes von nationaler Bedeutung..
Man braucht nicht Tausende Kilometer zurückzulegen, um für die ganze Christenheit heilige Stätten besuchen und aus der Quelle orthodoxen christlichen Glaubens schöpfen zu können. In Bulgarien gibt es Hunderte an Kirchen und Klöstern, die im..
Auf einer einsamen Felsklippe hoch über dem Fluss Assenitza erhebt sich eine unzugängliche Festung. Diesen natürlich geschützten Ort kannten Thraker, Römer, Byzantiner, Bulgaren, Kreuzritter und Osmanen... Es war zu Heilig Abend, als einen..