Ein thrakisches Grubenheiligtum aus dem 5. bis 4. vorchristlichen Jahrhundert untersuchen Archäologen im Wohnviertel „Isgrew“ in Burgas an der Schwarzmeerküste. Die Archäologen haben bislang 14 nah aneinanderliegende Ritualgruben erforscht, informierte Ausgrabungsleiter Miroslaw Klasnakow. Ans Tageslicht seien eine Vielzahl an Keramikfragmenten gekommen, darunter Bruchstücke von Amphoren und ausländischer Gefäße, die für den Transport von Wein und Olivenöl verwendet worden sind.
Das Grubenheiligtum wurde zufällig entdeckt, nachdem einem Journalisten von der bulgarischen Nachrichtenagentur BTA auf einem Bauplatz antike Überreste aufgefallen waren.
Die Marinehochschule Nikola J. Wapzarow in Warna feierte ihr 144-jähriges Bestehen. In all den Jahren folgt die Hochschule den Trends zur hochspezialisierten Ausbildung von Fachkräften in verschiedenen Berufsfeldern der Schifffahrt...
Am 6. Januar feiert die orthodoxe Kirche eines der größten christlichen Feste - das Fest der Taufe oder der Erscheinung des Herrn, bei uns im Volksmund auch Jordanstag genannt. Dies ist der Tag, an dem der Heilige Johannes der Täufer den Herrn..
Am 4. Januar jährt sich zum 147. Mal die Befreiung Sofias, der späteren Hauptstadt Bulgariens, von der osmanischen Herrschaft (1878). Die Kämpfe um Sofia im Russisch-Türkischen Krieg (1877-1878) begannen am 25. Dezember 1877. Am 3...