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Vizepremier Dontschew: Bulgarien wird keine EU-Mittel einbüßen

Tomislaw Dontschew
Foto: BGNES

„Momentan besteht kein Risiko, dass Bulgarien EU-Mittel verloren gehen.“ Das versicherte Vizepremier Tomislaw Dontschew in Antwort auf die Frage, ob EU-Fonds für Bulgarien gesperrt werden könnten.

Während eines Forums über die digitale und grüne Transformation Bulgariens, organisiert von der Gewerkschaftszentrale KNSB, äußerte Dontschew, dass prinzipiell die EU-Finanzierung nicht wegen politischer Skandale eingeschränkt wird.

„Derzeit arbeit das Kontrollsystem Bulgariens gut, ich würde sogar sagen – ausgezeichnet“, meinte der Vizeministerpräsident. Er führte aus, dass Bulgarien auf der Grundlage des Nationalen Plans für Wiederaufbau und nachhaltige Entwicklung, der demnächst verabschiedet werden soll, eine Finanzierung in Höhe von 6,2 Milliarden Euro erhalten soll, was rund 10 Prozent des Bruttoinlandsprodukts darstelle.


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