Bürger, die in einem der Krisenzentren Hilfe suchen, sind gezwungen, den verlangten PCR-Test zu bezahlen, um soziale Dienstleistungen in Anspruch nehmen zu können. Das habe das Amt für Sozialhilfe bereits im Juni angeordnet. Über diese Unzulänglichkeit informiert die Zeitung „Sega“ in ihrer heutigen Ausgabe in Berufung auf Sozialhelfer.
An die Krisenzentren wenden sich am häufigsten Opfer von Gewalt und sexuellen Missbrauch sowie Menschen, die einer dringenden Hilfe benötigen. Dabei handelt es sich meist um finanzschwache Bürger, die kaum den Preis für einen PCR-Test in Höhe von umgerechnet 60 Euro zahlen können. Auch benötigen sie eine sofortige Hilfe und können nicht solange warten, bis das Testergebnis vorliegt. Das Amt für Sozialhilfe hat der Zeitung gegenüber bestätigt, dass eine solche Anforderung gestellt werde.„Der Dialog zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften ist wiederhergestellt. Bereits morgen beginnen im Finanzministerium Treffen, bei denen alle Details geklärt werden. Der Staat steht hinter jedem bulgarischen Bürger.“ Das postete..
Der Ministerpräsident Nordmazedoniens, Christijan Mickoski, warf dem angegriffenen nordmazedonischen Bulgaren, dem Journalisten Wladimir Perew, eine Inszenierung und Selbstverletzung vor, berichtete die BGNES. Am 21. November wurde Perew in..
Am Donnerstag werden die Tiefsttemperaturen zwischen 3 und 19°C liegen, im Osten zwischen 15 und 19°C; für Sofia werden sie bei etwa 6°C liegen. Im Tagesverlauf wird es bewölkt und regnerisch sein. Ergiebige Regenfälle werden in der Nacht in..