„Die Stärke der EU liegt nicht nur im freien Verkehr von Menschen, Gütern, Dienstleistungen und Kapitalien, sondern vor allem im freien Austausch von Ideen, Spiritualität und Kultur." Das erklärte Präsident Rumen Radew bei einem Treffen mit Wiktor Stojanow, der die Initiative "Sende ein bulgarisches Buch nach Nordmazedonien" ins Leben gerufen hat.
Der Präsident äußerte die Hoffnung, dass die Regierung Nordmazedoniens, die ihr Engagement für die EU-Mitgliedschaft unter Beweis stellt, "offener und toleranter gegenüber unserem gemeinsamen historischen und kulturellen Erbe" sein wird. Radew spendete Bücher für die Initiative und erklärte die Bereitschaft der Präsidentschaft, die Schirmherrschaft über die Kampagne zu übernehmen. Stojanov dankte und teilte mit, dass auch in Europa, den USA und Kanada lebende Bulgaren großes Interesse zeigen, Bücher für die Bulgaren in Nordmazedonien zu spenden.
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