Bulgariens Präsident Rumen Radew wurde beim Verlassen des Wahllokals von einem mazedonischen Journalisten gefragt, ob das neue Parlament die bulgarische Politik gegenüber Nordmazedonien ändern werde. „Die Politik Bulgariens hängt nicht von einem konkreten Parlament oder Regierung ab, sondern davon, ob es zwischen Sofia und Skopje einen offenen und konstruktiven Dialog gibt“, antwortete Radew und fügte hinzu, dass dieser Dialog nicht in Brüssel oder Berlin sondern in Sofia oder Skopje geführt werden sollte. „Wir erwarten, dass unsere Brüder und die Führung Nordmazedoniens diese Blockade aufheben. Diese Blockade gehört nicht uns“, unterstrich Radew, der seine Erwartung zum Ausdruck brachte, dass ein für alle Mal die Hassreden aus Denkmälern, Museen und öffentlichen Plätzen abgeschafft werden, damit, wenn sich die jungen Menschen aus beiden Staaten treffen, sich nicht hassen“, betonte Bulgariens Präsident.
Der bulgarische Präsident Rumen Radew und der jordanische König Abdullah II. sind Gastgeber eines Gipfeltreffens des Aqaba-Prozesses mit Schwerpunkt Sicherheit auf dem Balkan. Daran nehmen fast 30 Delegationen unter der Leitung von Staatschefs,..
Am Samstag sind keine Wetteränderungen in Sicht. Es bleibt wechselhaft bewölkt, vielerorts wird es regnen und es weht ein mäßiger West-Nordwest-Wind. Die Höchsttemperaturen erreichen 14 bis 19°C, in Sofia 15°C. An der Schwarzmeerküste wird es..
Heute ist der 21. Jahrestag seit der Tragödie am Fluss Lim an der Grenze zwischen Serbien und Montenegro, bei der 12 bulgarische Kinder ums Leben kamen. Am 4. April 2004 befand sich eine Gruppe von 34 Schülern und 16 Erwachsenen aus Swischtow..
Heute ist der 21. Jahrestag seit der Tragödie am Fluss Lim an der Grenze zwischen Serbien und Montenegro, bei der 12 bulgarische Kinder ums Leben kamen...
Am Samstag sind keine Wetteränderungen in Sicht. Es bleibt wechselhaft bewölkt, vielerorts wird es regnen und es weht ein mäßiger West-Nordwest-Wind...
Bulgarien kann sich nicht in den Spionagefall gegen bulgarische Bürger in Großbritannien einmischen. Dies sagte Premierminister Rossen Scheljaskow im..