Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Ministerium für Arbeit und Soziales erwägt Formen zur Unterstützung und Beschäftigung ukrainischer Bürger

Georgi Gjokow
Foto: Archiv

Während einer Sitzung des parlamentarischen Ausschusses für Arbeits-, Sozial- und Demografiepolitik sagte Sozialminister Georgi Gjokow, dass man Unterstützung für alle Arbeitgeber erwäge, die ukrainische Staatsbürger einstellen. Nach Zusage des Finanzministeriums und des Ministerrates wird es ein Programm zur Subventionierung von Arbeitgebern mit Mitteln aus dem operationellen Programm „Entwicklung der Humanressourcen“ geben. 

Man überlegt sich auch eine Variante, wonach das Arbeitsministerium für drei Monate den Mindestlohn und die Sozialversicherungsbeiträge zahlt und dann für weitere drei Monate nur die Sozialversicherungsbeiträge. Laut Minister Gjokow wird auch die Möglichkeit diskutiert, Babysitter zu finanzieren, sowie ukrainischen Bürgern Gutscheine für Sprachkurse bereitzustellen.



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Abgeordnete diskutieren über Gesetzesänderungen im Zusammenhang mit Tierquälerei

Die parlamentarische Gruppe von PP-DP organisiert heute im Parlament einen runden Tisch, an dem die notwendigen Gesetzesänderungen im Zusammenhang mit Tierquälerei und die Verpflichtungen der Institutionen zu deren Umsetzung diskutiert werden sollen...

veröffentlicht am 25.03.25 um 09:25

Wetteraussichten für Dienstag, den 25. März

Am Dienstag liegen die Tiefsttemperaturen zwischen minus 7 und 12°C, in Sofia etwa 9°C. Tagsüber wird es bewölkt sein. Im Westen kommt es stellenweise zu Regenschauern, am stärksten im Südwesten Bulgariens. Der leichte bis mäßige Wind weht weiterhin aus..

veröffentlicht am 24.03.25 um 19:45
Kostadin Kostadinow

„Wasrazhdane“ will Misstrauensantrag gegen Regierung initiieren

Die nationalistische und  prorussische   Partei „Wasrazhdane“ sammelt Unterschriften im Parlament für einen Misstrauensantrag gegen das Kabinett Rossen Zheljaskow wegen "systematischen Versagens in der Außenpolitik".  „Anstatt die nationalen..

veröffentlicht am 24.03.25 um 18:49