Am 26. Juli wird der Nationale Rat der BSP zwei Optionen für eine Lösung erörtern, die im Einklang mit der Verfassung steht, erklärte der Fraktionsvorsitzende Georgi Swilenski. Er gab nicht an, ob es dabei um die Rückgabe des Mandats gehen wird oder die Linken einen Ministerpräsidenten nominieren werden, der dann sieben Tage Zeit hat, um eine Regierung aufzustellen.
Was die BSP mit dem dritten und letzten Mandat zur Regierungsbildung in der laufenden Legislaturperiode tun wird, wird bis zum 29. Juli bekannt gegeben, versprach Swilenski.
Falls Kornelia Ninowa das Mandat am 25. Juli nicht zurückgibt, sollte der Präsident das Parlament in den kommenden Tagen auflösen und Neuwahlen im September ansetzen, postete Kostadin Kostadinow, Vorsitzender der Partei „Wasraschdane“, auf Facebook.
Die verfassungsmäßige siebentägige Frist für die Entscheidung der BSP, ob sie eine Regierung bilden wird, läuft laut der Opposition am 25. Juli um 17.00 Uhr ab.
Am Samstag sind keine Wetteränderungen in Sicht. Es bleibt wechselhaft bewölkt, vielerorts wird es regnen und es weht ein mäßiger West-Nordwest-Wind. Die Höchsttemperaturen erreichen 14 bis 19°C, in Sofia 15°C. An der Schwarzmeerküste wird es..
Heute ist der 21. Jahrestag seit der Tragödie am Fluss Lim an der Grenze zwischen Serbien und Montenegro, bei der 12 bulgarische Kinder ums Leben kamen. Am 4. April 2004 befand sich eine Gruppe von 34 Schülern und 16 Erwachsenen aus Swischtow..
Bulgarien kann sich nicht in den Spionagefall gegen bulgarische Bürger in Großbritannien einmischen. Dies sagte Premierminister Rossen Scheljaskow im Parlament in Antwort auf Anfrage der Partei „Welitschie“. „Die Strafjustiz wird von der..
Bulgariens Außenminister Georg Georgiew und US-Außenminister Marco Rubio trafen sich am Rande des NATO-Außenministertreffens in Brüssel und tauschten..
Die Heizölverschmutzung zwischen der zweiten und dritten Buna in Warna ist beseitigt, im Meerwasser befinden sich keine Ölprodukte mehr. Das..
Das Parlament stimmt heute über den von der Parei „Wasraschdane“ eingebrachten Misstrauensantrag gegen das Kabinett Rossen Zheljaskow ab . Unterstützt..