Garantierte Gasmengen seien bis Ende September verfügbar, sagte auf einer Pressekonferenz der stellvertretende Ministerpräsident für Wirtschaftspolitik Christo Alexiew, der den von der Übergangsregierung eingerichteten Energiekrisenstab leitet. Der Stab konzentriere sich auf die Vollendung und Inbetriebnahme des Gas-Interkonnektors zu Griechenland sowie auf die finanzielle Stabilisierung von „Bulgargaz“. „Es gibt viele Probleme, die sich angehäuft haben“, betonte Alexiew. Ihm zufolge wurde die Gasverbindung mit unserem südlichen Nachbarn von der vorherigen Leitung des Landes vernachlässigt. „Eine Reihe von Problemen im Zusammenhang mit dem Bau und der Dokumentation haben sich angesammelt. Wir haben ein totales Chaos und ein Management vorgefunden, das nicht zur Lösung des Problems beigetragen konnte“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident. Er sagte ferner, dass Gas zu erschwinglichen Preisen für Unternehmen und die Bevölkerung bereitgestellt werden müsse. Laut Christo Alexiew sei derzeit nicht an Ausgleichzahlungen zu denken, da es kein funktionierendes Parlament gibt.
Das Ministerium für Innovation und Wachstum wird 2026 rund 115 Millionen Euro in die nationale Infrastruktur für sichere Satellitenkommunikation sowie in gemeinsame Projekte zwischen Wirtschaft und Wissenschaft investieren. Die Mittel werden im Rahmen..
Im Rahmen einer Untersuchung der Europäischen Staatsanwaltschaft (EPPO) in Sofia führte die Hauptdirektion „Nationale Polizei“ diese Woche mehrere Durchsuchungen und Beschlagnahmungen durch, wie die BTA unter Berufung auf Angaben der europäischen..
Der Anteil ausländischer Studenten in Bulgarien hat in den letzten zehn Jahren mehr als doppelt zugenommen. 2013 betrug ihr Anteil knapp 4 Prozent und ist bis 2025 auf 9 Prozent der aktiven Studierenden angestiegen. Das geht aus dem jährlichen..