Die beiden türkischen Staatsbürger, die des Mordes an Juniorinspektor Petar Batschwarow angeklagt sind, wurden in Edirne vor Gericht gestellt. Bei der Durchsuchung wurden das Jagdgewehr, mit dem der Grenzpolizist erschossen wurde sowie 23 Jagdpatronen beschlagnahmt.
Die Täter, die die Schießerei an der bulgarisch-türkischen Grenze verübt haben, sind bei der Polizei mehrfach wegen Diebstahls registriert.
Inzwischen ist klar geworden, dass unser Land die Türkei gebeten hat, die Ermittlungen gemeinsam durchzuführen. Es bestehe auch die Möglichkeit, dass die inhaftierten türkischen Staatsbürger ausgeliefert und in unserem Land vor Gericht gestellt werden, sagte der geschäftsführende Innenminister Iwan Demerdschiew.
Bulgarien und die Türkei haben heute vereinbart, eine gemeinsame Arbeitsgruppe für die Bekämpfung von organisierter Kriminalität, illegaler Einwanderung und Zoll einzurichten, die jeden Monat tagen soll.
Heute ist der 21. Jahrestag seit der Tragödie am Fluss Lim an der Grenze zwischen Serbien und Montenegro, bei der 12 bulgarische Kinder ums Leben kamen. Am 4. April 2004 befand sich eine Gruppe von 34 Schülern und 16 Erwachsenen aus Swischtow..
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