Unser Land wird als Reiseziel immer bekannter und beliebter, mit guten Perspektiven für 2023. Das wurde bei einer Reihe von bilateralen Treffen von Tourismusminister Ilin Dimitrow im Rahmen des Weltgipfeltreffens (Global Leadership Summit) des World Travel and Tourism Council klar, das in Saudi-Arabien stattfindet.
In einem Gespräch zwischen Tourismusminister Dimitrow und seinem griechischen Amtskollegen Vassilis Kikilias wurde die Möglichkeit erörtert, gemeinsame Tourismusprodukte für Kunden aus entfernten Märkten zu entwickeln.
Bei den Treffen von Tourismusminister Dimitrow mit Vertretern Saudi-Arabiens, darunter auch Prinzessin Haifa Mohammad Al Saud, wurde deutlich, dass das arabische Land besonderes Interesse an Bulgarien als Reiseziel bekundet, da es mit seinen zahlreichen Mineralquellen und schönen Bergen viele Möglichkeiten für SPA-Tourismus bietet. Im Frühjahr 2023 sollen die ersten Direktflüge zwischen Sofia und Riad aufgenommen werden, was den bilateralen Tourismus stark ankurbeln wird.
Die Abschaffung der Landgrenzen für Bulgarien und Rumänien im Schengen-Raum wird in wenigen Wochen Realität sein, glaubt EU-Innenkommissarin Ylva Johansson. In einem Interview für RFE/RL Rumänien zeigte sie sich zuversichtlich, was die Entscheidung..
Das Verfassungsgericht hat ein Verfahren über den Antrag von Präsident Rumen Radew eingeleitet, die von der 49. Volksversammlung vorgenommenen Änderungen des Grundgesetzes für verfassungswidrig zu erklären. Die Einwände des..
Nachdem die Abgeordneten auch bei ihrem vierten Versuch, einen Parlamentspräsidenten zu wählen, gescheitert sind, kommen sie heute um 10.00 Uhr erneut zusammen, um einen neuen Anlauf zu nehmen. Bei der jüngsten Sitzung am am 20. November..
Unser Land ist das erste in der EU, das über eine hochentwickelte künstliche Intelligenz in seiner eigenen Sprache verfügt. Die künstliche..
Die ehemalige EU-Kommissarin und Außenministerin Maria Gabriel wird Präsidentin des Robert-Schuman-Instituts, teilte die Europäische Volkspartei mit...
Laut einer landesweiten Umfrage der Gewerkschaft „Podkrepa“ sind 77 Prozent der Beschäftigten im Sekundarschulbereich bereit, für eine Gehaltserhöhung..