Jeder zweite Bulgare ist mit der Einführung des Euro nicht einverstanden. 32,8 Prozent sprechen sich für den Übergang zum Euro aus. 64 Prozent der Unternehmen bestehen auf die Einführung der Währung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion. Öffentlichkeit und Unternehmer befürchten jedoch, dass nach dem Beitritt Bulgariens zur Eurozone die Warenpreise, die Inflation und das Betrugsrisiko steigen werden, weist eine Umfrage des Meinungsforschungszentrums „Alpha Research“ aus, die vom Finanzministerium in Auftrag gegebenen wurde. Trotz aller Ängste spart jeder zehnte Bulgare in Euro. 58 Prozent der Befragten glauben, dass sie sich leicht an die neue Währung anpassen werden.
Die Finanzministerin der Übergangsregierung Rositza Welkowa informierte, dass im März 2023 eine Website über den Euro und eine Telefonnummer eingerichtet werden, wo jeder Bürger Antworten auf die Fragen erhalten kann, die ihn bewegen oder beunruhigen.
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