Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2026 Alle Rechte vorbehalten

EK mit optimistischerer Konjunkturprognose für Bulgarien

Foto: BGNES

In ihrer Winter-Wirtschaftsprognose kündigte die Europäische Kommission bessere wirtschaftliche Erwartungen für Bulgarien an als im Herbstbericht. 

Das BIP Bulgariens im Jahr 2022 belief sich auf 3,9 Prozent statt der erwarteten 3,1 Prozent. Für 2023 wird ein Wachstum von 1,4 Prozent und für 2024 von 2,5 Prozent prognostiziert. Frühere Schätzungen gingen von einem Wirtschaftswachstum von 1,1 Prozent im Jahr 2023 und von 2,4 Prozent im Jahr 2024 aus.

Der Arbeitsmarkt ist günstig., so dass die Löhne und die Konsumausgaben der privaten Haushalte wieder steigen werden, heißt es im Bericht. Die Europäische Kommission geht in ihrer Prognose auch von einer Verlangsamung des bulgarischen Exportwachstums und einem Problem mit den Investitionen aus, falls der Wiederaufbau- und Nachhaltigkeitsplan nicht zum tragen kommt. Es wird erwartet, dass die Inflation von 13 Prozent Ende 2022 auf 7,8 Prozent im Jahr 2023 zurückgeht.




Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Hochrangige Konferenz „Bulgarien vor dem Beitritt zur Eurozone“ informiert über Euro

Das Finanzministerium und die Bulgarische Nationalbank organisieren heute ab 09.00 Uhr eine hochrangige Konferenz zum Thema „Bulgarien vor dem Beitritt zur Eurozone“.  Die Veranstaltung findet in der Residenz „Bojana“ statt und ist Teil der..

veröffentlicht am 04.11.25 um 10:00

Bulgaren zählen zu den am stärksten von Armut bedrohten Erwerbstätigen in der EU

Im Jahr 2024 waren 8,2 Prozent der Personen ab 18 Jahren, die in der EU erwerbstätig waren – ob angestellt oder selbstständig –, von Armut bedroht.  Das zeigen Daten von Eurostat, auf die sich BNR Horizont beruft. In Bulgarien lag dieser..

veröffentlicht am 03.11.25 um 15:08
Lewon Hamparzumjan

Euro wirkt sich nicht auf Immobilienpreise nach dem 1. Januar 2026 aus

Der Immobilienmarkt in Bulgarien befinde sich bereits seit längerer Zeit faktisch in der Eurozone. Nach der Einführung der gemeinsamen Währung werden die Preise keine wesentlichen Änderungen erfahren, erklärte der Finanzexperte Lewon Hamparzumjan..

veröffentlicht am 31.10.25 um 12:52