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Ermittlungsdienst: Attentat auf Generalstaatsanwalt Geschew war keine Inszenierung

Jassen Todorow
Foto: BTA

Der Anschlag auf Iwan Geschew war nicht inszeniert, erklärte der stellvertretende Direktor des Nationalen Ermittlungsdienstes Jassen Todorow. 

Er sagte dies vor den drei nationalen Fernsehsendern und tat die in einigen Medien und sozialen Netzwerken verbreiteten gegenteiligen Informationen als Gerüchte ab. 

Seinen Worten zufolge werde der Vorfall für politische Zwecke benutzt. 

Die Ermittlungen seien langwierig und komplex und die Ergebnisse der gerichtsmedizinischen Untersuchungen stünden noch aus.

„Geschew hatte ein Riesenglück, dass er in einem gepanzerten Fahrzeug unterwegs war“, ergänzte Jassen Todorow und betonte, dass der Anschlag sorgfältig und vermutlich lange vorbereitet worden ist.

Der ehemalige Innenminister Bogomil Bonew ist einer von jenen, die an der offiziellen Version zweifeln. Er spricht von Unstimmigkeiten in Bezug auf die Stärke der Explosion und die Stelle, wo der Sprengsatz platziert war.



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