Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Griechenland unterstützt Bulgariens Vollmitgliedschaft im Euroraum

Foto: BGNES

Der Beitritt Bulgariens zur Eurozone wird voraussichtlich am 1. Januar 2025 erfolgen. Das betonte Finanzminister Assen Wassilew bei einem Briefing nach einem Treffen mit seinem griechischen Amtskollegen Stavros Papastavrou.

Beide Finanzminister hoben die guten nachbarschaftlichen Beziehungen hervor und unterstrichen, dass unsere beiden Länder auf eine noch bessere Konnektivität hinarbeiten.

„Griechenland unterstützt Bulgarien sowohl in puncto volle Schengen-Mitgliedschaft, was die Öffnung der Landgrenzen und die Erleichterung des Verkehrs an allen Landgrenzen bedeutet, als auch hinsichtlich unserer Mitgliedschaft in der Eurozone ab dem 1. Januar 2025“, sagte Wassilew.

„Griechenland und Bulgarien haben nicht nur sehr gute nachbarschaftliche Beziehungen, sondern sie sind auch Säulen der Sicherheit in einem sehr unsicheren Umfeld“, betonte der griechische Gast, berichtete die Reporterin Marta Mladenowa.




Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Präsident Radew: Europa sollte Bemühungen der USA um friedliche Lösung in der Ukraine unterstützen

Das Beharren auf eine militärische Lösung des Konflikts in der Ukraine ist zum Scheitern verurteilt. Europa sollte die Bemühungen der USA unterstützen, die beste Lösung zu finden. Dies forderte Präsident Rumen Radew auf der Jahreskonferenz des..

veröffentlicht am 25.02.25 um 14:32
 Rossen Scheljaskow

Bulgarien hat außerordentlichen Konvergenzbericht zum Euro beantragt

Bulgarien hat einen Antrag auf einen außerordentlichen Konvergenzbericht gestellt, da man davon ausgeht, dass das Land die Kriterien für einen Beitritt zur Eurozone erfüllt. Das erklärte Premierminister Rossen Scheljaskow bei der Eröffnung einer..

veröffentlicht am 25.02.25 um 12:02
Emil Eftimow

Analyse des Zustands der bulgarischen Streitkräfte wird vorgelegt

Eine „Analyse des Zustands und der Ausbildung der Streitkräfte im Jahr 2024“ wird heute auf der Jahreskonferenz von Verteidigungschef Admiral Emil Eftimow vorgestellt. Zur Teilnahme an der Sitzung sind auch Verteidigungsminister Atanas..

veröffentlicht am 25.02.25 um 09:25