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Durchsuchungen beim Staatssicherheitsdienst wegen Spionage für Russland

Foto: Innenministerium

Im Gebäude der Generaldirektion für die Bekämpfung der organisierten Kriminalität (GDBOP) wird eine Spezialoperation durchgeführt, nachdem ein Hinweis auf Spionageaktivitäten eingegangen ist, teilte die Staatsanwaltschaft der BTA mit. Es handelt sich um einen Angestellten des Innenministeriums, der auf elektronischem Wege Informationen an Personen mit Verbindungen nach Russland verschickt habe.
Einer BNR-Quelle zufolge handelt es sich um eine Frau, die Verschlusssachen an einen ehemaligen Mitarbeiter der russischen Botschaft weitergeleitet habe, der zur Persona non grata erklärt wurde.
Die Ermittlungen werden mit Durchsuchungen an verschiedenen Adressen fortgesetzt. In der Zwischenzeit berichtete Nova TV, dass auch bei der staatlichen Agentur für nationale Sicherheit eine Razzia wegen Spionagevorwürfen stattgefunden habe.
Der Generalsekretär des Innenministeriums, Zhiwko Kozew hat in der Zwischenzeit die Informationen über einen verhafteten Spion im System des Innenministeriums bestätigt. Ihm zufolge sei der Beamte mehrere Monate lang überwacht worden.




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