Die beiden Konzerte in Paris, die vor wenigen Tagen stattfanden, wurden anlässlich des bulgarischen Nationalfeiertags am 3. März von zwei Vereinen für den bulgarisch-französischen Kulturaustausch organisiert – der Kunstgalerie „Constantin“ unter der Leitung der bulgarischen Ärzte Dr. Konstantin Nikolow und seiner Frau Dr. Elena Radewa-Nikolowa und dem Verein „Artavenir“ unter der Leitung von Jordanka Kostadinowa.
Das Konzert „Geheimnisse aus fernen Zeiten“ in der Kirche „Heilige Elisabeth von Thüringen“ in der französischen Hauptstadt präsentierte fünfzehn Werke kirchenslawischer Musik bulgarischer und russischer Komponisten.
Link zum Konzert: https://youtu.be/ILdtsgMWSR0?si=erNe78q_PyL6at55
Während der zweiten Veranstaltung unter dem Motto "Die Lieder des Orpheus" erklangen in der amerikanischen Kirche in Paris Werke der bulgarischen Komponisten Iwan Walew, Krassimir Kjurktschijski, Iwan Spasow und andere.
Link zum Konzert: https://youtu.be/Doy2FtYhjIc?si=C5iXvwITDRo3P8Eq
„Ich freue mich außerordentlich, dass wir die Gelegenheit hatten, dem französischen Publikum einen Teil der Chorwerke bulgarischer Autoren sowie meine Arbeit als langjähriger Dirigent dieses Chores vorzustellen“, sagte Prof. Buradschiew, Leiter und Dirigent von des ältesten Studentenchors in Bulgarien.
Als wunderbares Beispiel für die Meisterschaft des Akademischen Volkschors, der jüngst sein 50-jähriges Bestehen feierte, bieten wir Ihnen eine der letzten Studioaufnahmen des Ensembles unter der Leitung von Kostadin Buradschiew an - das Volkslied " Lalitsa hat sich verspätet“" in der Bearbeitung von Kiril Stefanow, Solistin ist Janitsa Stamenowa. (480) Zamraknala e Lalitsa (feat. Yanitsa Stamenova) - YouTube
Übersetzung: Tichomira KrastevaTauchen wir ein in die Party-Atmosphäre mit DEEP ZONE Project und einer brandneuen Aufnahme - DJ Dian Solos Bearbeitung des bulgarischen Volksliedes „Prituri se planinata“, das durch die faszinierende Darbietung von Stefka Sabotinowa weltweit bekannt..
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