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Bulgarien muss die Änderungen des Wiederaufbau- und Nachhaltigkeitsplans bis zum 20. Oktober übermitteln, um keine Mittel zu verlieren

Ljudmila Petkowa
Foto: BTA / Foto: БТА

Die Änderungen am Wiederaufbau- und Nachhaltigkeitsplan müssen spätestens bis zum 15.-20. Oktober übermittelt werden, damit die Europäische Kommission sie akzeptiert und Bulgarien keine Mittel verliert. Das gab Finanzministerin Ljudmila Petkowa bei einem Briefing bekannt.

Bulgarien ist das einzige EU-Land, das nur die erste Zahlung im Rahmen des Plans erhalten hat.

Finanzministerin Petkowa betonte, dass die zweite Zahlung, die für 2023 vorgesehen ist, noch nicht ausgezahlt wurde, da sie mit bestimmten Reformen zusammenhängt.

Der Fahrplan für die Klimaneutralität ist ein Teil davon. Wird der Fahrplan nicht angenommen, beträgt die Finanzkorrektur 266 Millionen Euro, was mehr als 30 Prozent der beantragten zweiten Zahlung von 653 Millionen Euro ausmacht.

Gestern hat Volksversammlung die geplanten Änderungen am Wiederaufbau- und Nachhaltigkeitsplan im Zusammenhang mit der Sanierung des Bergwerks in „Mariza Ost“ nicht angenommen.

Die letzte Sitzung des 50. Jubiläums-Parlaments endete gestern Abend mit einem Skandal, nachdem einige Abgeordnete die Rednertribüne besetzt haben und sich der Diskussion über Änderungen des Plans widersetzten.



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