In Sofia wurden illegale Migranten aus Syrien, dem Irak und dem Iran aufgegriffen und zehn Personen aus einer organisierten kriminellen Gruppe festgenommen.
Das teilte gegenüber Journalisten Dessislawa Petrowa, stellvertretende Stadtstaatsanwältin von Sofia, mit.
Von den zehn Festgenommenen wurden zwei als Leiter der organisierten kriminellen Gruppe angeklagt.
Das sind die Ergebnisse einer Spezialoperation des Innenministeriums zur Bekämpfung der illegalen Migration, die am 23. November durchgeführt wurde.
Die Gruppe war seit 2022 aktiv und wurde zum Zweck des Migrantenschmuggels gegründet. Die Überquerung der bulgarisch-türkischen Grenze wurde entweder über den Grenzzaun oder in Verstecken in Lastwagen und Kleinbussen organisiert. Hauptziel war vor allem Deutschland, aber auch Italien und Frankreich.
Die Organisation der Gruppe lag in den Händen von Ausländern, während Bulgaren lediglich Hilfstätigkeiten und Transporte ausführten.
Die Schleuser erhielten zwischen 4.000 und 15.000 Euro pro Person, je nach der Art des Grenzübertritts.
Redakteur: Miglena Iwanowa
Übersetzt und veröffentlicht von Rossiza Radulowa
Foto: Innenministerium
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