Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

Sozialpartner konnten sich nicht über Mindestlohn einigen

Foto: Archiv

Die Arbeitgeber haben einstimmig den Vorschlag der Regierung abgelehnt, den Mindestlohn ab dem 1. Januar 2021 von 312 auf 332 Euro anzuheben. Worten der Arbeitgeber zufolge würde die Erhöhung des Mindestlohns die Krise weiter verschärfen, insbesondere in den kleinen Gemeinden. Deshalb bestehen sie darauf, das Mindesteinkommen einzufrieren, berichtet die Bulgarische Nachrichtenagentur BTA.

Wegen Einwänden der Arbeitgeber und der Konföderation der unabhängigen Gewerkschaften Bulgariens (KNSB) konnte sich der Nationalrat für trilaterale Zusammenarbeit auch nicht auf eine Entschädigung von 12 Euro pro Tag für diejenigen einigen, die in Branchen arbeiten, welche aufgrund der Covid-19-Pandemie geschlossen wurden. Eine solche Entschädigung steht über 32.000 Personen zu, falls sie einen festen Arbeitsvertrag haben und aufgrund der Antiepidemiemaßnahmen bis zu 60 Tage in unbezahlten Urlaub geschickt wurden.



Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Zweitgrößtes Wärmekraftwerk verschiebt Entlassungen

Bulgariens zweitgrößtes kohlebetriebene Wärmekraftwerk “ContourGlobal Maritsa East 3“ wird seine Mitarbeiter vorerst behalten. Das teilte sein Exekutivdirektor Wassil Schtonow dem BNR Stara Sagora mit. Heute sollte das private Unternehmen,..

veröffentlicht am 01.04.25 um 17:57

Teilweiser Ausnahmezustand am Strand von Warna wegen Heizölverschmutzung

Wegen eines Heizölunfalls im Schwarzen Meer, der die Küste und den Strand der Zweiten und Dritten Buna erreicht hat, gilt in der Gemeinde Warna bis zum 6. April ein teilweiser Ausnahmezustand.  Die Quelle der Verschmutzung ist unbekannt. Die ersten..

veröffentlicht am 01.04.25 um 15:41
Beim Dorf Lokorsko, 17. Februar 2023

Schleuser werden sich vor Gericht für Tod von 18 Migranten verantworten

Die Sofioter Staatsanwaltschaft hat fünf Mitglieder einer organisierten kriminellen Schleusergruppe wegen dem Tod von 18 afghanischen Bürgern vor Gericht gestellt, teilte die Institution mit. Der Fall datiert auf den 17. Februar 2023 zurück,..

veröffentlicht am 01.04.25 um 14:25