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Beitritt zur Eurozone soll Lebensstandard von Bulgaren verbessern

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In seiner Ansprache auf der Konferenz „Bulgarien auf dem Weg zum Euro“ hob Präsident Rumen Radew eine Reihe von wirtschaftlichen Vorteilen der Mitgliedschaft in der Währungsunion hervor. Das Ziel sei, dass die Bulgaren besser leben und die bulgarische Wirtschaft wettbewerbsfähiger werde. Radew forderte die Parteien auf, den Populismus aufzugeben und sich im nächsten Parlament für den Beitritt unseres Landes zur Eurozone einzusetzen. Auch der amtierende Premierminister Galab Donew wies darauf hin, dass der Beitritt zur Eurozone ein Faktor sei, der dazu beitragen werde, dass unser Land wohlhabender wird.



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