Sendung auf Deutsch
Textgröße
Bulgarischer Nationaler Rundfunk © 2025 Alle Rechte vorbehalten

GERB-SDS, DB, BSP und ITN besprechen Prioritäten künftiger Regierung

Foto: GERB-Pressezentrum

Die Verhandlungsteams von GERB-SDS, Demokratisches Bulgarien (DB), BSP-Vereinigte Linke und „Es gibt ein solches Volk“ (ITN) haben Vorschläge für den Entwurf eines Regierungsabkommens diskutiert,teilte GERB auf seiner Facebook-Seite mit.

Das Treffen fand in der Volksversammlung statt.

Diskutiert wurden die Prioritäten der Regierung und die Mechanismen für die Entscheidungsfindung einer zukünftigen Regierungsmehrheit.

Die eventuelle Vereinbarung sollte eine klare Definition der führenden Politiken sowie Garantien für Reformen im Bereich der Justiz und der Korruptionsbekämpfung enthalten.

Im Dezember kündigte Präsident Rumen Radew an, er werde den Parteien Zeit für Gespräche geben und nach Neujahr der ersten parlamentarische Kraft GERB-SDS das erste Sondierungsmandat zur Regierungsbildung erteilen.




Последвайте ни и в Google News Showcase, за да научите най-важното от деня!

mehr aus dieser Rubrik…

Georgi Parwanow

Neuer Trend: Mehr Menschen lassen sich in Bulgarien nieder als solche, die auswandern

Es besteht ein anhaltender Trend zur Zunahme der Zahl aus dem Ausland zurückkehrender Bulgaren und zur Ansiedlung von Bürgern aus EU-Ländern in Bulgarien. Dies teilte Georgi Parwanow, Personalexperte und Mitglied des Bulgarischen..

veröffentlicht am 30.12.24 um 17:59
Dimitar Glawtschew

Registrierung der Bulgarisch-orthodoxen Kirche alten Stils sorgt für Trubel

In einer Stellungnahme für die Medien zur Entscheidung des Obersten Kassationsgerichts, die Bulgarisch-orthodoxe Kirche alten Stils in das Religionsregister einzutragen, erklärte der geschäftsführende Premierminister Dimitar Glawtschew kategorisch,..

veröffentlicht am 30.12.24 um 16:20
Iwan Iwanow

KEWR gibt am 1. Januar die neuen Strom- und Erdgaspreise bekannt

Protestierende Bürger wollten das Gebäude der Wasser- und Energieregulierungsbehörde (KEWR) stürmen. Sie sind mit der geplanten Erhöhung des Strompreises um 9 Prozent ab dem 1. Januar 2025 nicht einverstanden und fordern, dass die KEWR die..

veröffentlicht am 30.12.24 um 13:56